Die ALPINALE wird mit dem Hauptpreis des Kunst- und Kulturpreis 2026 ausgezeichnet.
Beim diesjährigen Kunst- und Kulturpreis standen drei starke Frauen im Rampenlicht und wurden für ihr künstlerisches Schaffen sowie ihr Engagement im Bereich Kunst und Kultur ausgezeichnet.
Manuela Mylonas, Obfrau und künstlerische Leiterin des Kurzfilmfestivals Alpinale, Komponistin Juta Pranulytè und Stephanie Gräve, Intendantin des Vorarlberger Landestheaters, nahmen im Rahmen eines Festaktes am Mittwochabend in Lochau die Preise entgegen.
Um herausragende Leistungen zu würdigen, haben die Vorarlberger Nachrichten in Kooperation mit der Wiener Städtischen Versicherung heuer zum vierten Mal den Kunst- und Kulturpreis verliehen. Seit 2023 werden künstlerisch tätige Personen, die aus Vorarlberg kommen oder seit Längerem hier leben und arbeiten, für ihren Einsatz in Kunst und Kultur ausgezeichnet. Der Hauptpreis ist heuer mit 12.000 Euro dotiert, der Anerkennungspreis mit 3.000 Euro.
Und der Hauptpreis geht dieses Jahr an: das Kurzfilmfestival Alpinale
Wusstest du, dass die vor über 40 Jahren gegründete Alpinale zu den ältesten Filmfestivals Österreichs zählt? Allein dieses Jahr wurden über 1.300 Filme aus aller Welt eingereicht. Wobei es nur ein Teil davon, nämlich etwa 300 Filme in die Endauswahl schaffen. Und ins Festivalprogramm kommen davon nur 60 bis 70 Kurzfilme, die von einer mit namhaften Expert(inn)en besetzten Jury bewertet werden.
Das Goldene Einhorn, die heißbegehrte Trophäe der Alpinale, ist dem Wappen der Stadt Bludenz nachempfunden und stellt einen hohen Wert dar, der so manche Türen öffnet. Für die Alpinale sind die Obfrau und künstlerische Leiterin Manuela Mylonas mit einem Team mit hohem Fachwissen und viel Engagement zum Großteil ehrenamtlich tätig.



