Ein Alptraum zum Gruseln.

Presseaussendung Oktober 2021 – Vierte ALPINALE Horrorkurzfilmnacht in der Remise.

Ein Alptraum zum Gruseln. Vierte Alpinale Horrorkurzfilmnacht in der Remise.

Bludenz. Am vergangenen Halloween-Sonntag fand die bereits vierte Alptraum Horrorkurzfilmnacht in die Remise in Bludenz statt.

Das ALPINALE Team spricht mit ALPTRAUM vor allem jene nervenstarken Cineastinnen und Cineasten an, die beim Gedanken an munter metzelnde Monster, Mörder und Mutationen nicht zitternd Reißaus nehmen, sondern entzückt jubeln: „Ich will mehr Blut sehen!“. Insgesamt zwölf Mutproben galt es zu bestehen. „Wir zeigten zwölf filmtechnisch hervorragend gestaltete, gruselige, furchterregende und blutige Horrorfilme aus internationaler Produktion“, so Manuela Mylonas. Je vier Produktionen stammten aus den USA und Großbritannien, zwei aus den Niederlanden, je eine aus Schweden und Australien. Kurator Jürgen Schacherl sichtete rund 200 eingereichte Kurzfilme. Am Ende nominierte das Publikum sechs Lieblings-Horrorkurzfilme, die im Wettbewerb „Bester Kurzfilm Horror“ laufen werden. Eine Jury wird beim ALPINALE Kurzfilmfestival im Sommer 2022 den Gewinner-Horror-Kurzfilm auswählen und mit einem „Goldigen Blutige Einhorn“ auszeichnen.

Das als Horrorpiraten verkleidete ALPINALE-Team rund um Manuela Mylonas begrüßte sehr viele höchst kreative Gäste, die mit ihrer zum Motto passenden Kostümierung für entsprechende gruselige Atmosphäre sorgten. Unter den Genrefreunden waren unter anderem Landtagsabgeordneter Christoph Thoma, Kulturstadtrat Cenk Dogan, Nikola Bartenbach und Jasmine Türk vom Kulturbüro der Stadt Bludenz. Auch von den Sponsoren Raiffeisenbank Bludenz-Montafon und der Fohrenburg waren Vertreter:innen anwesend, die die drei kreativsten Kostüme des Abends prämierten. Pianist Christof Waibel brachte schaurig schöne Saiten zum Klingen. Bei der anschließenden Halloween-Party sorgte DJ Motion für ausgelassene Stimmung.

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Trailer | ALPTRAUM 2021

Die sechs für das Festival nominierten Filme sind:

Nominiert fürs Festival 2022

STUFFED

Regie: Theo Rhys
Großbritannien
10 Minuten

Ein Muscial über eine Präparatorin, die davon träumt, einen Menschen auszustopfen, und einen Mann, der eine solche Angst vor dem Altern hat, dass er sich ihr dafür zur Verfügung stellt.

Nominiert fürs Festival 2022

EVERY TIME WE MEET FOR ICE CREAM YOUR WHOLE FUCKING FACE EXPLODES

Regie: David Mahmoudieh
USA
8 Minuten

Der Titel sagt schon alles aus, was man über diesen Film wissen muss.

Nominiert fürs Festival 2022

SNAKE DICK

Regie: Anthony Cousins
USA
7 Minuten

Jill hat die Schlange, Julia die Flöte. Alleine haben sie nichts. Aber zusammen haben sie eine Geheimwaffe, um die Dunkelheit zu bekämpfen.

Nominiert fürs Festival 2022

MEET JIMMY

Regie: David-Jan Bronsgeest
Niederlande
6 Minuten

Ein Serienmörderpodcast hat nur eine einfache Regel: Hör auf, zuzuhören und du wirst den berüchtigten Jimmy Twofingers treffen.

Nominiert fürs Festival 2022

HUNGRY JOE

Regie: Paul Holbrook und Sam Dawe
Großbritannien
23 Minuten

Eine alleinstehende Mutter tut sich schwer damit, eine Verbindung zu ihrem teilnahmslosen Kind herzustellen. Seit seiner Geburt hat es Appetit. Einen unersättlichen und immer unmenschlicheren Appetit.

Nominiert fürs Festival 2022

THE LIGHT

Regie: Iago de Soto
Spanien
13 Minuten

19. Jahrhundert. In einem kleinen Küstenstädtchen bereiten sich Olalla und ihre Familie für die Nacht des „Waffenstillstandes“. Es gibt nur eine Regel: Die ganze Nacht darf kein Licht brennen. Olalla ist aber nicht abergläubisch. Sie glaubt auch nicht daran, dass Sie wirklich kommen werden.

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